Der Kanal Nordhorn-Almelo

Ein neuer Anfang

Erholung

Die vielen kulturhistorischen und landschaftlichen Elemente des Kanals haben dazu geführt, dass die Arbeitsgruppe "Water" der "Stichting Cultuurhistorische Evenementen Almelo (CHE)", sich darum bemüht, den Kanal Almelo-Nordhorn als Rückgrat in der Entwicklung eines etwa 3000 Hektar grossen Erholungsgebietes auf beiden Seiten des Kanals darzustellen.

Dazu kamen im Auftrag der CHé-Arbeitsgruppe "Water" zwei interessante Berichte zustande, nämlich "Kanaal Almelo-Nordhorn, een kanaal met toekomst" und "Driedubbel pleidooi voor vorming cultuurhistorisch landschapspark kanaal Almelo-Nordhorn", beide von Mitarbeitern der Universität Twente verfasst.

Kanalengesinnung

Durch Mithilfe der Arbeitsgruppe "Water", ist das wiederbefahrbarmachen des Kanals in die Arbeit "Kanalvisie wente/Grafschaf Bentheim" aufgenommen worden. Sie wird im Auftrag der "Regio Twente" und des "Landkreises Grafschaft Bentheim" ausgeführt. Auch der ANWB (der holländische ADAC) ist am Projekt beteiligt, wie auch der "Verein Graf Ship" in Nordhorn. Dieser Verein setzt sich für das befahrbar machen der alten Moorkanäle in der Grafschaft Bentheim ein, wodurch neue Möglichkeiten für überregionale Tourfahrt entstehen.

Der Kanal Almelo-Nordhorn ist dabei unentbehrlich.

Literaturverzeichnis:

Goïnga, Kl., "100 jaar kanaal Almelo-Nordhorn", 1989;
Provincie Overijssel, "De botanische waarden van het kanaal Almelo-Nordhorn", 2002;
De in de tekst genoemde rapportages/onderzoeken:
Werkgroep Water CHE, "Kanotochten in de heerlijkheid Almelo en omstreken", 2004.

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